Traumatherapie und EMDR

Als Traumatherapeutin biete ich Ihnen einen sicheren Rahmen zur Behandlung des Traumas an. Ich begleite Sie unterstützend und achtsam auf Ihrem Weg, auf dem Sie jederzeit die Kontrolle darüber behalten, was wir tun.

 

Das Wort „Trauma“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Wunde“ oder „Verletzung“. Ein Trauma kann körperlich oder psychisch sein. Folgen traumatischer Erfahrungen können Schlafstörungen, Alpträume, Flashbacks, Ängste, Nervosität und Stress sein.

 

Ein Trauma ist heilbar.

 

Eine anerkannte, äusserst wirksame Methode zur Behandlung traumatischer Erfahrungen ist EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing). EMDR wurde von 1987 von der Psychologin Francine Shapiro in den USA entwickelt.

 

Kernstück der EMDR-Methode ist das auf den ersten Blick ungewöhnlich anmutende Setting, bei dem sich der Klient auf belastende Erinnerungen konzentriert, während er gleichzeitig mit den Augen den Fingerbewegungen des Therapeuten folgt. Durch diese sog. bilaterale Stimulation wird im Gehirn ein Verarbeitungsprozess angestossen, wodurch eine rasche Entlastung eintritt. Die Entspannung ist sofort spürbar. Anstelle der geleiteten Augenbewegungen können auch taktile (über Berührungen) oder auditive Stimuli (über das Gehör) eingesetzt werden, die ebenfalls zu einer deutlichen Stressentlastung führen.

 

Alternativ arbeite ich auch sehr gerne mit Logosynthese. Der Begründer dieser Methode ist Willem Lammers. In der Arbeit mit Logosynthese wird der Verarbeitungsprozess mit der Macht gezielter Worte ausgelöst. Die Wirkung ist vergleichbar mit jener von EMDR.

 

 


FÜR KLARHEIT IM FÜHLEN, DENKEN UND HANDELN

© 2020 Susanne Wettstein